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            <title>Mitgliederversammlung Bundespolitik: Anträge</title>
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                <title>Mitgliederversammlung Bundespolitik: Anträge</title>
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            </image><item>
                        <title>B-O5: B-O Michael Gorny - Bewerbung als BDK-Delegierter</title>
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                        <author>Michael Gorny (Ratsfraktion, AG Sozialpolitik)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,<br><br>
in meinen bis jetzt neun Jahren als Grüner habe ich noch keine so dynamische Zeit erlebt wie jetzt. Wir springen von Mitgliederrekord zu Mitgliederrekord, arbeiten mit immer mehr Aktiven in den Gremien und bei Aktionen auf der Straße zusammen und setzen damit eindrucksvolle Akzente in dieser Gesellschaft.<br><br>
Diese Akzente sollen nun auf der BDK weiter vertieft werden. Als Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses der Stadt Bielefeld und der AG Sozialpolitik unseres Kreisverbandes liegt mir das Thema &quot;Gerechtes Wohnen&quot;, das ein Schwerpunkt der diesjährigen BDK ist, sehr am Herzen. Gerne nähme ich &quot;hautnah&quot; an den Diskussionen und Debatten teil, um mich direkt mit Menschen aus anderen Kreisverbänden auszutauschen, zu vernetzen und Erfahrungen zu erörtern.<br><br>
Um dies zu erreichen, bewerbe ich mich als ordentlicher BDK-Delegierter unseres Kreisverbandes.<br><br>
Ihr habt noch Fragen zu mir und meinen Themen? Sprecht mich gerne auf der Mitgliederversammlung an.<br><br>
Mein Name ist Michael Gorny, ich bin seit 2010 im KV Bielefeld, seit Anfang des Jahres Mitglied unserer Fraktion im Rat, Mitglied der AGs &quot;Sozialpolitik&quot; sowie &quot;Europa&quot; und freue mich über Eure Unterstützung.<br><br><br>
Beste Grüße<br><br>
Euer Michael</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 12:22:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Opferschutz stärken!</title>
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                        <author>Joshua Wiens</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Warum gibt es Frauenhäuser?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies hat den traurigen Grund, dass leider viele Frauen von ihrer*m Partner*in oder Bekannten physisch und/oder psychisch misshandelt werden. Studien zeigen uns, dass es in vielen zehntausend Haushalten in Deutschland zu schwerer Körperverletzung und anderen Misshandlungen kommt. Das wissen auch die meisten Deutschen. Was vielen aber noch nicht bekannt ist, ist, dass jedes Jahr viele tausend Frauen von Schutzhäusern abgelehnt werden und dass häusliche Gewalt nicht nur auf ein Geschlecht beschränkt ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Opferzahlen zeigen zwar prozentual klare Unterschiede. Das bedeutet aber nicht, dass wir Unterschiede bei den Opfern machen dürfen, denn alle betroffenen Personen brauchen Schutz und oft psychische Hilfe. Nicht weibliche Opfer benötigen ebenso Hilfe, wie weibliche. Deswegen muss alles Notwendige getan werden, um die Folgen zu bekämpfen und den Betroffenen zu helfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir, dass die Bundesregierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Hilfsstruktur für weibliche Personen stark ausbaut und</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Hilfsstruktur für alle nicht weiblichen Opfer aufbaut.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese könnte aus Schutzhäusern, Hilfetelefonen und Beratungsstellen bestehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 00:52:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-O4: B-O Florian Gashi - Bewerbung als Delegierter des KV Bielefeld</title>
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                        <author>Florian Gashi (KV Bielefeld)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lieber Mitglieder,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich als ordentlicher Delegierter für die BDK 2019.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Florian Gashi, ich bin 21 Jahre alt, studiere Philosophie und Geschichte und bin seit dem 15.10. Mitglied im Kreisverband. Ich gehörte zu den Leuten, die sich gerne über Politik beschwert haben (und das sollte man auch machen). Aber das reicht nicht. Ich musste eingestehen, dass ich selbst auch eine Schuld an der aktuellen Situation trage, nämlich in dem Sinne, dass ich nichts dagegen unternommen habe. Das soll sich ändern. Ich will mich aktiv beteiligen und so nah es geht am politischen Geschehen teilnehmen.<br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine politische Haltung beruht ganz stark auf moralischen Prinzipien. Meiner Meinung nach gerät es viel zu oft in Vergessenheit, dass wir diese Prinzipien bereits klar formuliert haben. Wir sind sogar nicht nur moralisch, sondern auch gesetzlich, dazu verpflichtet, uns an diese Prinzipien zu halten. Ich spreche hier vom Grundgesetz und es ist wirklich eine Schande, wie es so weit kommen konnte, dass immer mehr Menschen Parteien wählen, die ganz eindeutig nichts von Werten wie Freiheit oder Gelichberechtigung halten. Aber es sind nicht nur rechtsextreme Parteien, die diese Werte nicht ernst nehmen. Bis auf die GRÜNEN, scheint keine einzige Partei den wichtigsten Themen unserer Zeit die Aufmerksamkeit zu geben, die sie bekommen sollten. Allem voran lässt sich da der Klimawandel nennen. Es handelt sich um die größte Gefahr, die nicht nur den Menschen, sondern auch den gesamten Planeten je bedroht hat. Dennoch weigern sich die meisten, den Rat der Wissenschaft zu befolgen und möglichst schnell Veränderung zu schaffen. Die GRÜNEN haben es als einzige verstanden, dass wir <strong>JETZT</strong> handeln müssen.<br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch was können und sollen wir jetzt konkret verändern? Ich mag zwar erst neu in der Partei sein, aber ich habe mich mit den Anträgen für die BDK beschäftigt. So habe ich erfahren, dass ein V-Antrag gestellt wurde, um Senne als Nationalpark auszuweisen. Ich habe mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und unterstütze diese Idee! Es gibt in Deutschland und vor allem in NRW kaum noch Orte, mit einem so einzigartigen Ökosystem. Auf der ganzen Welt sterben unzählige Tier- und Pflanzenarten aus, unsere unmittelbare Umgebung bleibt davon nicht verschont. So viel ist bereits unwiderruflich zerstört worden. Es sollte unser aller Bestreben sein, die letzten Flecken Natur zu erhalten und zu beschützen. Ich werde meine Stimme auf jeden Fall für den Antrag <strong><em>V-06: Eine Arche für die Artenvielfalt – Die Senne muss Nationalpark Werden!</em></strong> geben und hoffen, dass dieser dann auch bei der BDK behandelt wird, denn an erster Stelle steht der Erhalt der Natur. Sie ist die Lebensgrundlage für uns und unsere nachfolgenden Generationen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 16:23:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Antrag an die MV das Begehren &quot;Mehr Sichtbarkeit von geschlechtlicher Vielfalt im Grundsatzprogramm&quot; zu Unterstützen</title>
                        <link>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Antrag_an_die_MV_das_Begehren_Mehr_Sichtbarkeit_von_geschlechtlicher_-35581</link>
                        <author>Heike Freia Frank</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>Begehren:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Bundesverband soll den Zwischenbericht auf eine inklusive Sprache, die alle Geschlechteridentitäten einschließt, überarbeiten und für mehr Sichtbarkeit von LSBTTIQ* sorgen. Dieses sollte sich auch schon unter dem Kapitel „Unsere Werte“ widerspiegeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu sollte zum einen die Überschrift in „Geschlechtliche Vielfalt &amp; Selbstbestimmung“ geändert werden und folgendes unter dem Punkt 19 eingefügt werden (dies kann gerne mit dem Inhalt von dem jetzigen Absatz 22 verbunden werden, da es inhaltliche Überschneidungen gibt):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>“Grüne Queerpolitik ist Menschenrechtspolitik. In einer emanzipatorischen Gesellschaft brauchen Menschen aller Geschlechteridentitäten Sichtbarkeit und Wertschätzung, die sich auch in unserer Sprache widerspiegeln sollte. Es gehört zu einem selbstbestimmten Leben über die eigene sexuelle Identität zu bestimmen. Dieses Recht ist ein Fundament für Gleichstellung in allen Lebensbereichen. Recht, Schutz und Akzeptanz von LSBTTIQ* und Regenbogenfamilien ist Teil der Menschenrechte.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in den nachfolgenden Kapiteln des Grundsatzprogramms muss dieses sichtbar werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hier sollten queergrüne Positionen und Forderungen auftauchen. Vor allem in den Abschnitten zu Familienpolitik, Bildungspolitik, Gesundheitspolitik und feministischer Außenpolitik sollten diese ausformuliert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus sollten bestehende Positionen der Grünen, wie z. B. die Aufnahme der sexuellen Identität in Art. 3 des Grundgesetzes und die Überarbeitung des Selbstbestimmungsgesetzes im Grundsatzprogramm auftauchen. Auch der besondere Schutz von queeren Geflüchteten ist ein Beispiel für wichtige Ergänzungen im jetzigen Zwischenbericht im Sinne dieses Begehrens.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zurzeit fußt das Programm zumeist auf binären Geschlechterverhältnisse, eine Überarbeitung dieser Teile sollte im Hinblick auf geschlechtliche Vielfalt vorgenommen werden. An 75 Stellen verweist das jetzige Programm auf Frauen, vor allem an diesen Stellen sollte geschaut werden, ob hier eventuelle Ergänzungen im Hinblick auf geschlechtliche Vielfalt möglich und nötig sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Zwischenbericht (ZB) zum Grundsatzprogramm fehlt ein ganz wesentlicher Aspekt: Die geschlechtliche Vielfalt mit all ihren Facetten. Nirgendwo in der Vorlage findet sich auch nur eine Erwähnung, nicht in wörtlicher Darstellung als Schlagwort: <em>geschlechtliche Vielfalt</em> und auch nicht mit dem dazugehörigen Akronym: <em>LSBTTIQ*</em>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die geschlechtliche Vielfalt ist jedoch untrennbarer Teil unserer Gesellschaft und queergrüner Politik! Niemand darf für seine Sexualität, sein Anderssein ausgegrenzt werden. Ein Verzicht auf die Darstellung der geschlechtlichen Vielfalt stellt eine Unterschlagung dieser Bewegung dar und würde die Fortschreibung des binären Geschlechtersystems bedeuten. Dies war und ist nicht im Interesse grüner Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im ZB ist stets von Frauen und Männern die Rede, nicht jedoch von <span class="underline">allen Geschlechtsidentitäten.</span> Das erweckt den Eindruck und zieht Kritik nach sich, dass das binäre Geschlechtersystem fortgeschrieben und geschlechtliche Vielfalt unsichtbar gemacht wird oder bleiben soll. Dies steht jedoch in Widerspruch zu einer grünen Selbstdarstellung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne praktische Queerpolitik heißt, wir engagieren uns in der Lesben- und Schwulenpolitik, für Bisexuelle, für Trans- und Intergeschlechtlichkeit, eben für die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten, für Akzeptanz und Sichtbarkeit der queeren Community.de besonders bei dem spürbaren Rollback an Bedeutung zunimmt. . Unsere politische Unterstützung gilt darüber hinaus den Regenbogenfamilien, für sichere Unterkünfte für queere Geflüchtete sowie schnellere Anerkennung ihrer Fluchtgründe sowie die flächendeckende Umsetzung von Aktionsplänen für Akzeptanz und Vielfalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist schon erstaunlich, dass ein in die Zukunft gerichtetes Grundsatzprogramm eine ganze Bewegung unterschlägt, die ihre e Interessen und Forderungen in bisher nie gekanntem Ausmaß sichtbar macht und einfordert. Noch nie zuvor gab es so viele, so große und immer größer werdende Demonstrationen der <em>LSBTTIQ*</em> Gemeinde für ihre Sichtbarkeit. Das haben München, Nürnberg, Frankfurt, Köln, Hamburg, Heidelberg, Berlin, um nur einige Beispiele zu nennen, überdeutlich bei den CSDs gezeigt. Es stehen weitere Städte wie Dortmund, Erfurt, Bremen und Münster,auf der Agenda. Dabei treten die in der CSD-Community organisierten Einzelgruppen immer deutlicher als Ergänzung hervor. Dies betrifft in erster Linie die hier organisierten Lesben, die sich als neue Bewegung Sichtbarkeit verschaffen. Sie treten in den vergangenen Jahren in ihrem neuen Verständnis als Dykes auf und machen in Dyke-Marches auf sich aufmerksam. Auch die Transgemeinde organisiert sich in gleicher Form als Trans* CSDs. Das haben die vielen CSDs in diesem Jahr besonders deutlich in den o. g. Städten gezeigt. Und in Bielefeld waren sogar die Medien von einer so großen Teilnahme überrascht worden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch in der Grünen Politik spiegelt sich dieses wider, so hat zum Beispiel die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag verabschiedet, wonach die sexuelle Identität grundgesetzlich vor Diskriminierung geschützt werden soll. Art. 3 Abs. 3 GG soll dementsprechend erweitert werden und auch die sexuelle Identität aufnehmen. In Absatz drei heißt es dazu:<em> &quot;Niemand darf wegen </em><em>seines Geschlechtes</em>[neu],<em> seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.&quot;</em> Dies soll Teil eines bundesweiten &quot;Aktionsplans für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt&quot; werden. Im Grünen-Antrag heißt es weiter, der Artikel schreibe in seiner jetzigen Form <em>&quot;einen der zentralen Mechanismen von Homo- und Transfeindlichkeit fort&quot;,</em> nämlich das &quot;Unsichtbarmachen&quot; und &quot;Bagatellisieren&quot; von Diskriminierungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>&quot;Jeden Tag kommt es auch in Deutschland zu homophoben und transfeindlichen Übergriffen&quot;,</em> so begründete unsere Fraktionsgeschäftsführerin Britta Haßelmann die Initiative. […] <em>&quot;Es reicht eben nicht, dass einzelne Ministerien einmal im Jahr die Regenbogenfahnen herausholen, während die Bundesregierung im Rest des Jahres die nötigen Maßnahmen zum Schutz der Rechte von LSBTTIQ verschleppt&quot;</em> und <em>&quot;Feindseligkeit gegenüber LSBTTIQ schränkt die grundgesetzlich garantierte freie Entfaltung der Persönlichkeit für viele Bürger*innen empfindlich ein&quot;.</em> Und weiter: <em>„Die Abschaffung des Transsexuellengesetzes ist längst überfällig, was auch die Diskussion um das sog. 3. Geschlecht gezeigt hat. Schon damals haben wir in einem Entschließungsantrag die Reform des Transsexuellenrechts gefordert“ . „Leider wurde der Antrag von der Großen Koalition abgelehnt. Daher werden wir GRÜNE noch in diesem Jahr einen neuen Versuch für ein modernes Selbstbestimmungsgesetz starten. Dessen Leitbild sollte die persönliche Freiheit und nicht irgendeine Ordnungsvorstellung über die Geschlechter sein. Es ist höchste Zeit, dass die tatsächliche Vielfalt von Identitäten akzeptiert wird, anstatt trans-* und intergeschlechtliche Menschen in vorgegebene Raster zu pressen. Dabei soll das Verfahren für die Änderung der Vornamen und Berichtigung des Geschlechtseintrages deutlich vereinfacht und nur vom Geschlechtsempfinden des Antragstellers abhängig gemacht werden.“ (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/064/1906479.pdf">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/064/1906479.pdf</a>)</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Sichtweise muss sich auch im Grundsatzprogram niederschlagen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 15:34:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-O3: B-O Bewerbung als BDK Delegierter des KV Bielefeld</title>
                        <link>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Bewerbung_als_BDK_Delegierter_des_KV_Bielefeld-12053</link>
                        <author>Sebastian Stölting (KV Bielefeld)</author>
                        <guid>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Bewerbung_als_BDK_Delegierter_des_KV_Bielefeld-12053</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich als eurer Delegierter zur BDK vom 15. bis 17. November und möchte mich hier vorstellen und für eure Stimmen werben.<br>
Seit vielen Jahren bin Ich bei den Grünen engagiert. Nach einigen Jahren im Studium in Dresden, freue ich mich wieder in meiner Heimatstadt Bielefeld zu sein. Ich bin aktiv in der AG Wirtschaft in Bielefeld und der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Frieden &amp; Internationales.<br>
Die Vertretung von Positionen zur Internationalen Politik und deutscher Außenpolitik ist mir ein Herzensanliegen. Neben jahrelanger Mitarbeit in der BAG Frieden &amp; Internationales, habe ich zuletzt auch am Grundsatzprogramkonvent im Sommer teilgenommen - deren Ergebnisse maßgeblich in die Anträge dieser BDK eingeflossen sind. Die kommende BDK setzt daher nicht nur einen Fokus auf Klima und Wirtschaft, sondern stimmt richtungsweisend über Anträge ab, deren Inhalte im neuen Grundsatzprogram Berücksichtigung finden.<br>
Auf der BDK möchte ich gerne den von mir miterarbeiteten Hauptantrag der BAG Frieden &amp; Internationales: V-32 Unsere Grüne Friedens- und Außenpolitik, unterstützen. Gerade herrscht auf der politischen Weltbühne das Prinzip der Sicherheit durch Einschüchterung und Dominanz. Diesen Sicherheitsbegriff müssen wir umkehren. Sicherheit ist für uns die Gewährleistung der universellen Menschenrechte und umfasst auch die Beteiligung am politischen und öffentlichen Leben, Bildungs- und Chancengleichheit, gesundheitliche Aspekte, reproduktive und sexuelle Rechte, Ernährungssouveränität, gerechte Ressourcenverteilung und die Freiheit von Not und Furcht.<br>
Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Positionierungen in Außenpolitischer Hinsicht die Unterstützung brauchen, diese betreffen zum Beispiel unsere Positionierung zur Eskalation im Persischen Golf sowie Solidarität mit den Protestierenden in Hong Kong und Nicaragua.<br>
Als junger Delegierter möchte ich gerne den KV Bielefeld repräsentieren. Ich freue mich über eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Sebastian</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sebastian Stölting<br>
*02.10.1990<br>
sebastianstoelting@gmail.com<br>
Twitter: @SebStoelting<br>
Mitglied seit Mai 2011<br>
Mitglied der BAG Frieden &amp; Internationales seit Februar 2017<br>
Studium der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und der Internationalen Beziehungen in Dresden, Kairo, Amsterdam und Washington D.C.</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Foto</h2><img src="/mv_bdk/Bewerbung_als_BDK_Delegierter_des_KV_Bielefeld-12053/viewimage?sectionId=5659" alt="Foto">]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 09:21:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-O2: B-O Dr. med. Phyllis Bollgönn</title>
                        <link>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Dr__med__Phyllis_Bollgoenn-25339</link>
                        <author>Phyllis Bollgönn (Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung, Wohnen)</author>
                        <guid>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Dr__med__Phyllis_Bollgoenn-25339</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Guten Tag, hiermit möchte ich mich als ordentliche BDK-Delegierte für die Bundesdelegiertenkonferenz 2019 in Bielefeld bewerben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Phyllis Bollgönn, ich bin 53 Jahre alt, verheiratet und Mutter von vier Kindern im Alter von 10 bis 20 Jahren. Nach dem Studium der Medizin in Göttingen und ersten Berufserfahrungen in der Neuropathologie und als Junior House Officer in England in Zeiten des &quot;Arzt/ Ärztin im Praktikum&quot; (ÄiP) und der Ärzteschwämme in den 1990er-Jahren, habe ich meine Familie gegründet und mich ins Private zurückgezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Rolle als Mutter und die Bildungspolitik in Zusammenhang mit Kindertagesbetreuung habe ich mich die ganze Zeit mit gesellschaftlichen Fragen beschäftigt und zunehmend politisiert. Vor einem Jahr bin ich schließlich nach sehr langer Pause in meinen Beruf zurückgekehrt und arbeite nun als Assistenzärztin in einem städtischen Krankenhaus. Vor einigen Monaten haben wir die digitale Patientenakte eingeführt und machen unsere Visite jetzt mit Tablet und mobilem PC. Will sagen, ich bewege mich mittendrin im gesellschaftlichen Getriebe einschließlich Digitalisierung und Pflegenotstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Warum kandidiere ich als BDK-Delegierte? Ich möchte gern ganz nah dabei sein, wo Politik gemacht wird, möchte mit entscheiden. Ich sehe, dass es viele kluge Gedanken, tolle Bildungsangebote und viele Optionen für Teile der Bevölkerung gibt, die davon selbstverständlich Gebrauch machen!!! Aber die Ungerechtigkeit nimmt zu! Ich finde, es müssen sich mehr Menschen in Bewegung setzen, lauter werden, sich engagieren für eine bessere Welt, für den Schutz der Erde. Sonst übernehmen andere die Regie. Die Klimakrise zwingt uns zu einem Umdenken; neue technische, aber auch soziale Lösungen müssen gefunden werden. Das finde ich sehr spannend und möchte gern mit meiner Lebenserfahrung dazu beitragen.</p></div></div><h2>Foto</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 13:21:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B-O1: B-O Bewerbung Niclas Wegener</title>
                        <link>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Bewerbung_Niclas_Wegener-28220</link>
                        <author>Niclas Wegener (KV Bielefeld)</author>
                        <guid>https://mv_bdk.antragsgruen.de/mv_bdk/Bewerbung_Niclas_Wegener-28220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen &amp; Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Niclas Wegener, 24 Jahre alt und seit Anfang des Jahres Beisitzer im<br>
Kreisvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit ich im September 2018 Mitglied unserer Partei geworden bin, hat sich Vieles<br>
verändert. Eine grüne Welle schwappt durchs Land. Überall gründen sich neue<br>
Ortsvereine, Scharen von Neumitglieder*innen suchen ihren Weg in unsere Partei<br>
und unsere Umfragewerte bewegen sich stabil in einem Bereich von 20% und mehr.<br>
Diesen Erfolg haben wir u.a. unseren Bundesvorsitzenden Robert &amp; Annalena zu<br>
verdanken. Ihnen ist es in den letzten zwei Jahren gelungen, dass wir Grünen<br>
nicht mehr als Partei der Besserwisser dastehen, sondern als die Partei<br>
wahrgenommen werden, die die Zukunft unseres Landes positiv gestalten kann und<br>
möchte. Außerdem schafften sie es, aus dem alten links/rechts-Schema<br>
auszubrechen und uns Grüne als Vorreiter einer liberalen Demokratie zu<br>
platzieren, die sich ihren illiberalen Gegner a la Höcke, Gauland &amp; Weidel klar<br>
entgegenstellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus den oben genannten Gründen und noch vielen Weiteren, möchte ich unsere<br>
Bundesvorsitzenden auf unserer kommenden Bundesdelegiertenkonferenz in ihren<br>
Ämtern bestätigten und sie in ihrem Handeln der letzten zwei Jahre bestärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben verschiedenen Wahlen werden wir auf der kommenden BDK auch über<br>
verschiedene Anträge streiten dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gern würde ich mich persönlich für den Antrag des Bundesvorstandes zum Aufbruch<br>
in die sozial-ökologische Marktwirtschaft einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Antrag wird sich damit beschäftigten, die soziale Marktwirtschaft zu<br>
erneuern. In einer Zeit massiver Ungleichheiten zwischen Arm und Reich, einer<br>
drohenden Rezession und der schon jetzt manifesten Klimakrise ist unsere heutige<br>
Marktwirtschaft mit ihren Rahmenbedingungen vollkommen überfordert. Und ja, die<br>
Marktwirtschaft hat mit der Externalisierung von Umweltkosten erst den Nährboden<br>
für die Entstehung der Klimakrise geliefert. Trotzdem sollten wir am<br>
Wirtschaftssystem der Marktwirtschaft festhalten, denn kein anderes<br>
Wirtschaftssystem strebt so nach Effizienz und kann so gut mit Knappheit von<br>
Gütern und Ressourcen umgehen. Wir sollten die soziale Marktwirtschaft nicht<br>
überwinden, lasst sie uns zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft ausbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns darüber streiten, welche Rahmenbedingungen eine Marktwirtschaft der<br>
Zukunft braucht, wie eine CO2 Bepreisung sozial verträglich gestaltet werden<br>
kann, wie wir klimaneutrale Innovationen fördern können und wie wir<br>
schlussendlich die Entkarbonisierung von Industrie, Verkehr und Landwirtschaft<br>
und somit ein CO2-neutrales Deutschland realisieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich, wenn ihr meine Anliegen teilt und mich bei meiner Kandidatur als<br>
Delegierter unseres Kreisverbandes unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen und Anregungen zu meiner Bewerbung und den oben genannten Aspekten<br>
könnt ihr mich gerne auf der Mitgliederversammlung ansprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Niclas</p></div></div><h2>Begründung</h2><h2>Foto</h2><img src="/mv_bdk/Bewerbung_Niclas_Wegener-28220/viewimage?sectionId=5659" alt="Foto">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 09:02:37 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>